
8. Spieltag: SpVgg Erlangen - ASV Pegnitz 3:4 (1:2)
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Die Siegesserie des ASV Pegnitz blieb auch in der sechsten Partie bei der SpVgg Erlangen erhalten, denn die junge ASV Mannschaft besiegte den bisherigen Tabellen- zweiten zwar etwas glücklich, da der Siegtreffer erst in der letzten Spielminute fiel, aber insgesamt gesehen, war der Sieg aufgrund einer guten Gesamtleistung verdient. In den ersten 20 Minuten der Partie tasteten sich beide Teams erstmals ab, neutralisierten sich weitgehend und es ergaben sich für beide Mannschaften kaum erwähnenswerte Einschussmöglichkeiten. So fiel auch der Führungstreffer für die Heimmannschaft etwas überraschend, als beim ersten gefährlichen Torschuss von Weyh, der eine zu kurze Kopfballabwehr abfasste und unhaltbar für Torwart Krause ins lange Eck zur 1:0 Führung verwandelte. Jetzt bekam die Partie Farbe, wurde abwechslungsreich und es ergaben sich reichlich Torraumszenen. Die Stock-Truppe ließ sich durch den Führungstreffer keineswegs schocken, gaben in den letzten zwanzig Minuten der ersten Hälfte den Ton an und Abraham war es der in der 27. Minute ein flache Hereingabe von S. Deinzer zum 1:1 Ausgleich verwandelte. Abraham war es auch, der ansonsten etwas unglücklich agierte, der Haberberger mustergültig frei spielte und dieser allein vor dem Erlanger Keeper eiskalt zum 1:2 vollstreckte. In der zweiten Hälfte versuchte die SpVgg mit aller Macht den Ausgleich zu erzielen, kamen auch durch Nachlässigkeit zu der einen oder anderen Torchance und eine davon verwandelte Kissel in der 63. Minute zum zwischenzeitlichen Ausgleich. Wichtig war es, das bereits eine Minute später dem ASV wiederum die Führung gelang, als eine scharfe Flanke von Jordan ein Abwehrspieler ins eigene Netz bugsierte. In der Folgezeit boten sich in einer flotten Partie beiden Teams, die eine oder andere Tormöglichkeit, aber erst ein Missverständnis zwischen Torwart Krause und Eckert, als sie sich gegenseitig behinderten, trudelte der Ball über die Torlinie zum 3:3 Ausgleich. Beide Teams gaben sich aber mit dem Remis nicht zufrieden und hatten auch die eine oder andere gute Einschussmöglichkeit, aber es dauerte bis zur 89 Minute als sich Haberberger gegen seinen Abwehrspieler durchsetzen konnte und Jordan mustergültig bediente und dieser gekonnt zum viel umjubelten Siegtreffer vollenden konnte.