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Trainingscamp 2009 in Grafenwöhr

Tl-Grafenwöhr-2009
„Handball stärkt die Abwehrkräfte“ lautet die Aufschrift auf den neuen, roten T-Shirts der Handballer. Bereits zum fünften Mal fand in der letzten Ferienwoche ein Trainingslager statt und dieses „kleine Jubiläum“ hatte der Arbeitskreis Handball zum Anlass genommen, einheitliche T-Shirts für alle Teilnehmer zu bestellen.
Wie im letzten Jahr, fand die Trainingswoche in Grafenwöhr statt. Allerdings konnte man in diesem Jahr nicht die Räume der Stadthalle nutzen, da diese zum Mehrgenerationenhaus umfunktioniert worden war. Die Stadt Grafenwöhr vermittelte die Handballer weiter an die Grundschule, was sich als großes Glück herausstellte. In der Grundschule, die nur ein paar Meter entfernt von der Dreifachturnhalle liegt, hatten die Handballer noch mehr Platz als in der Stadthalle. So konnte die geräumige, nahezu vollständig verglaste, und damit helle Aula zum Essen und als Treffpunkt genutzt werden. Daneben befinden sich in der Aula zwei Kicker, die von den Spieler/Innen in den Trainingspausen eifrig bespielt wurden. Geschlafen wurde, getrennt nach Alter und Geschlecht, in einigen Klassenräumen.
Im Pausenhof stand eine Tischtennisplatte zur Verfügung, die ebenfalls häufig genutzt wurde. Betreuerin Jane Fechner organisierte zudem im Pausenhof Hockey- und Florballspiele.
Zwei- bis dreimal am Tag ging es dann für die Handballer/Innen zum Trainieren in die Halle. Geübt wurde in verschiedenen Trainingsgruppen.
Trainingsgruppe 1 war die E- und D-Jugend (9 bis 12 Jahr), die von Susi Quoika, Kai Jungmann, Annemarie Pietzsch und Lisa Atzenbeck betreut wurden. Die nächstältere Trainings¬gruppe war die, am stärksten vertretene, C-Jugend (13, 14 Jahre alt). Die Mädchen trainierte Thomas Lothes, die Jungs Kai Jungmann. Die älteste Trainingsgruppe, zu der auch einige Spielerinnern gehörten, die schon in der Damenmannschaft spielen, wurde von Hans Deinzer, Roland Heberl und Thomas Lothes betreut. Daneben bekamen die Torhüter am Wochenende ein gesondertes Training durch Dieter Vogt.
Standen bei den jüngeren Spielern vor allem Wurf- und Fangübungen, sowie Spiele auf dem Programm, wurden bei den älteren verstärkt Spielzüge und Taktik geübt. Daneben durfte bei allen Gruppen natürlich das Kraft- und Schnelligkeitstraining nicht fehlen.
Am Mittwoch stand ein besonderes Highlight auf dem Programm, konnte doch Lena Badstieber von den Turnern gewonnen werden.
Sie baute einen Parcours auf, an dem die Spieler/Innen vor allem ihre Körperspannung verbessern konnten.
Ein weiteres Highlight war der Besuch der größten Landbohranlage bei Windischeschenbach. Der 83 Meter hohe Bohrturm ist absolut imposant. Im Rahmen einer Turmführung wurden in einem Raum auf der ersten Plattform Videos über die Bohrung und Bohrtechnik gezeigt. Die Spieler/Innen waren beeindruckt von der Technik und den Möglichkeiten der Forschung.
In den trainingsfreien Zeiten besuchten die Spieler/Innen, die jüngeren in Begleitung eines erwachsenen Betreuers, auch gerne das schöne, nahe gelegene Waldbad.
Für das leibliche Wohl sorgten wieder mehrere engagierte Eltern, die tageweise mit in Grafenwöhr dabei waren. Dankenswerter Weise waren auch viele Mütter bereit, Kuchen zu spenden, der in den Trainings¬pausen für Stärkung sorgte.
Diese Art der Saisonvorbereitung, die 2005 erstmals durchgeführt wurde, trägt heute, gestützt auf die Zusammenarbeit zwischen dem Arbeitskreis Handball und den Trainern, maßgeblich zum familiären Klima im Verein bei. Es macht Spaß, zu beobachten, wie Groß und Klein miteinander umgeht. Die jüngeren Spieler/Innen haben keine Scheu vor den Älteren und diese sind sich nicht zu schade mit den Jüngeren zu trainieren. Am Freitag in der letzten Ferienwoche kamen dann alle zwar müde und erschöpft, aber auch voll mit schönen Erlebnissen aus dem Trainingslager zurück. Alle waren sich einig: das muss auf jedem Fall im nächsten Jahr wieder stattfinden!



 

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