
14. Spieltag: SV Kleinsendelbach - ASV Pegnitz 0:2 (0:1)
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Ein 2:0 in Kleinsendelbach für die junge, starke Gruppe
inen völlig verdienten 2:0-Erfolg sicherte sich die junge ASV-Mannschaft, die noch kurzfristig krankheitsbedingt ihren Spielführer Hofmann durch Mannschedel ersetzen musste.
Gegenüber der letzten Partie gegen Ottensoos war die Mannschaft nicht wiederzuerkennen. Von Beginn an voll konzentriert, aggressiv und laufstark ging man ans Werk. Die Abwehr um Libero Eheim stand sehr sicher, die beiden gefährlichen Stürmer der Gastgeber (Staudinger und Senftner) wurden von den Gebrüder Sigl gut zugedeckt, im Mittelfeld wurde kein Ball verloren gegeben und die schnellen Stürmer Abraham und Eckert immer wieder geschickt angespielt.
Die gefährlichere Mannschaft und das Team mit den aussichtsreicheren Tormöglichkeiten waren die Stock-Schützlinge. Bevor Eckert in der 20. Min. der Führungstreffer gelang (als nach einem Schuss von dem agilen Zeilmann der Torwart Dressel gerade noch mit der Hand abwehren konnte und beim Abpraller Eckert goldrichtig stand und nur noch einzuschieben brauchte), konnten zwei Scharfschüsse von Abraham und Hubbeling harscharf abgeblockt werden.
Die zwar kämpferisch und läuferisch starken Einheimischen brachten aber in der Offensive zu wenig, weil erstens die ASV-Abwehr gut stand und weil die Angriffbemühungen zu hektisch waren. Was aufs Gehäuse kam, wurde eine sicher Beute von Torwart Krause. Genau zum richtigen Zeitpunkt gelang in der 47. Minute Jordan das 0:2, als er einen Freistoß aus 20 Metern gefühlvoll über die Mauer schlenzte und der Ball im oberen Tordreieck unhaltbar einschlug.
Die Kleinsendelbacher antworteten zwar mit wütenden Angriffen, aber die besseren Tormöglichkeiten waren auf Seiten der Pegnitzer. Zweimal scheiterte Eckert allein vor dem Keeper und einmal hatte Hubbeling Pech mit einem Pfostentreffer.
Eng wurde es noch mal, als der bis auf den Schlussminuten gut leitende Schiedsrichter bei einem Luftzweikampf plötzlich auf dem Elfmeterpunkt zeigte. Aber der eingewechselte Spielertrainer Achim Beierlorzer donnerte das Leder an die Latte.